Gedicht: Ferngesteuert

Ich fühle mich wie ferngesteuert,

werfe mich auf das Bett,

meine Arme dringen in die Bettdecke,

meine Augen schweifen am Stuck der Decke entlang,

ich kann nicht aufstehen,

die Arme sind schwer geworden,

die Beine überkreuzen sich, wie

wie Autobahnen,

Hartbeiner-Kreuz,

Die Augen blinzeln, immer langsamer,

die Müdigkeit nähert sich, im Flackern des Lichts,

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