Gedicht: Das Leben II

Eine aufgewühlte Nation trauert.

Am Wendepunkt.

Der Kampf geht weiter, die Tücken des Gedenkens.

Ungewünschte „Nationalisierung“?

Die Komplexität der „Was-wäre-wenn-Szenarien“.

Wissenschaftler haben untersucht:

Dialog unter Rivalen. Ungewollte Botschaften an der Grenze.

Würdevoll wahren die Töne den Abstand. Der Ton, den Putin mag.

Publikationslücke der Frauen, als Opfer der Pandemie.

„Das waren die Jungs“, ein Streit über die Verantwortung in Italien.

Verweigerte Aufklärung, ein bisschen was geht immer.

Afrika, wo bist du?

Im langen Haar der Meeresgöttin?

Das Herz nicht in der Hose haben.. in unserer Vorurteilswelt auf ziemlich dünnem Eis.

An Dramatik kaum zu überbieten.

Ich warne vor Illusionen.

Keine doppelte Bestrafung.

Die große Rückkehr des Staates als Strategen.

Überfordert.

Es geht um Vertrauen.

Anbetung.

Der Kampf um den Impfstoff.

Die Gier lässt nie lange auf sich warten.

Großes Erholungspotential in Mitteleuropa, raus mit den Milliarden.

Kein Schnickschnack.

Angeblich nichts gewusst.

Klasse in Masse.

Eine Spur zu fordernd.

Die Angst im Nacken.

Gegenwärtig Mittelklasse. Unter Druck.

Hat viel gesehen, hält manches aus.

Denker auf dem Laufsteg, es wird nicht überall durchregiert.

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